Guido Schommer | 2026
Positionierung
& Personal Brand
Guido Schommer ist strategischer Berater, Verwaltungsrat und langjähriger Verantwortungsträger an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik, Regulierung und Organisationen. Ausgangspunkt des Projekts war eine zentrale Frage: Wie lässt sich ein über Jahrzehnte gewachsenes Profil so schärfen, dass nicht die Vielzahl bisheriger Rollen und Funktionen im Vordergrund steht, sondern die Kompetenz und Wirkung, die sie verbindet?
Leistungen
Strategische Standortbestimmung & Wirkungsanalyse
Positionierungsstrategie & Personal Brand
Zielgruppen-, Angebots- & USP-Entwicklung
Entwicklung von Wirkungsfeldern & Kernbotschaften
Kommunikations- & Content-Konzept
Informationsarchitektur & UX-Konzeption
Textkonzept & Website-Texte
Look & Feel, Bildkonzept & Art Direction
LinkedIn-Konzept & Profiloptimierung
Konzeption & Umsetzung der Website in Squarespace
SEO-Grundlagen & Google-Lesbarkeit
Konsistenzprüfung über relevante Kontaktpunkte
Von komplexer Erfahrung zu einer klaren Positionierung
Vorgehen
Die Neupositionierung begann deshalb mit einer systematischen Standortbestimmung und Wirkungsanalyse. Bestehende Rollen, Mandate, Kompetenzen und öffentliche Kontaktpunkte wurden daraufhin untersucht, welches Bild sie erzeugen und welche Zuschreibungen die gewünschte Entwicklung unterstützen oder behindern.
Darauf aufbauend wurden Rolle, Zielgruppen, Angebot, Nutzenversprechen, Proofs, Sprache und visuelle Leitplanken neu geordnet. Der entscheidende Schritt bestand dabei nicht darin, zusätzliche Kompetenzen sichtbar zu machen, sondern vorhandene Substanz zu reduzieren, zu gewichten und in eine verständliche Logik zu überführen.
Im weiteren Prozess verdichtete sich das Profil auf zwei miteinander verbundene Wirkungsfelder: Organisationen verstehen und weiterentwickeln sowie im politischen und regulatorischen Umfeld navigieren. Beide beruhen auf derselben Kernkompetenz: komplexe Systeme verstehen, auf den Kern reduzieren und entscheidbar machen.
Aus dieser strategischen Grundlage wurden Website, Inhalte, Bildwelt und LinkedIn-Auftritt entwickelt. So entstand kein isolierter Website-Relaunch, sondern ein konsistentes System für die persönliche Positionierung über die relevanten Kontaktpunkte hinweg.
Ergebnis
Der neue Auftritt macht nicht mehr die Vielzahl einzelner Funktionen zum Ausgangspunkt, sondern die verbindende Kompetenz dahinter. Erfahrung in Governance, Organisationsentwicklung, Wirtschaft, Politik und Regulierung wird nicht als Sammlung von Fachgebieten präsentiert, sondern dort sichtbar, wo sie für die jeweilige Situation relevant wird.
Die Website dient dabei als zentraler Referenzpunkt der Positionierung. Sie führt von typischen Herausforderungen über die Wirkungsfelder zur Arbeitsweise und Erfahrung und schafft damit eine klare Einordnung, ohne das Profil auf eine einzelne Berufsbezeichnung zu reduzieren.
Klarere strategische Positionierung statt Rollenvielfalt
Zwei verständliche Wirkungsfelder mit gemeinsamer Kernkompetenz
Konsequente Übersetzung von Erfahrung in Kundennutzen
Eigenständiger Referenzpunkt für die persönliche Positionierung
Konsistente Sprache und Bildwelt über Website und LinkedIn
Klare Abgrenzung von klassischer operativer Beratung
Reduzierter, souveräner und persönlich glaubwürdiger Auftritt
Ausgangslage
Der bestehende Auftritt war fachlich korrekt und zeigte eine breite Erfahrung aus Beratung, Verbandsführung, Politik und strategischer Verantwortung. Genau diese Breite erschwerte jedoch die klare Einordnung: Verschiedene Rollen, Mandate und Kompetenzen standen nebeneinander, ohne eine erkennbare Hierarchie.
Die Analyse zeigte, dass Guido Schommer von aussen als kompetent und entscheidungsnah wahrgenommen wurde, seine eigentliche strategische Rolle jedoch zu wenig klar hervortrat. Institutionelle Funktionen, operative Zuschreibungen und die Expertenrolle prägten das Bild stärker als die übergeordnete Kompetenz, komplexe Situationen zu strukturieren und zu tragfähigen Entscheiden zu führen.
Herausforderungen:
Breites Profil ohne klar priorisierte Hauptlesart
Überlagerung von strategischen und operativen Rollen
Starke institutionelle Prägung der Aussenwahrnehmung
Expertise sichtbar, übergeordnete Wirkung jedoch zu wenig greifbar
Unterschiedliche Rollenbilder über Website, LinkedIn, Google und Drittprofile
Fehlender eigener Referenzpunkt für die gewünschte Positionierung
Positionierung: Aus vielfältigen Rollen und Kompetenzen entsteht eine klare, verständliche Positionierungslogik.
Bildkonzept: Senior und souverän, mit Persönlichkeit statt inszenierter Businessästhetik.
Website-Konzept: Die Positionierung wird in klare Wirkungsfelder, konkrete Situationen und verständlichen Kundennutzen übersetzt.
Konsistenter Auftritt: Auch LinkedIn folgt derselben Positionierungs- und Rollenlogik.
Nicht jede neue Website beginnt mit Design.
Gerade bei gewachsenen Expertenprofilen liegt die eigentliche Herausforderung oft davor: Was soll künftig im Vordergrund stehen? Was tritt zurück? Und wie wird aus Erfahrung eine Positionierung, die andere in wenigen Sekunden verstehen? Gemeinsam klären wir, was der Auftritt wirklich braucht.
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